Beeskow liegt nördlich des Schwielochsees und ist ein überaus sehenswertes Städtchen mit etwa 8000 Einwohnern. Die Stadt liegt inmitten einer malerischen Landschaft mit ausgedehnten Wäldern und zahlreichen Seen und wird gerne als das „Tor zur Niederlausitz“ bezeichnet. Bei einer Reise auf dem Spree-Radweg sollte für die Besichtigung ein wenig Zeit eingeplant werden.

Die historische Altstadt von Beeskow ist von einer größtenteils noch vorhandenen Stadtmauer umgeben. Dazu gehören auch einige Türme, von denen der Luckauer Torturm der Markanteste ist. Zudem ist er das Wahrzeichen der Stadt. Markant und schon weitem sichtbar ist die St. Marien-Kirche, die eine der größten Kirchen der Backsteingotik in der Mark Brandenburg ist. Sie wurde im 2. Weltkrieg schwer beschädigt und erst nach der Wende wieder aufgebaut. Auch die mittelalterliche Burg darf bei einem Rundgang durch das Städtchen nicht fehlen. Ein Teil des Komplexes dient heute als Bildungs- und Kulturzentrum, besitzt aber auch interessante Museen. Im Regionalmuseum Beeskow-Storkow befindet sich ein Mittelaltermagazin und ein Folterkeller.

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